Bordsteuerung mit PELARON Control24 Pro
Verbraucher an Bord schalten, sperren und überwachen – deine Schalter bleiben.
Dein nächster Schritt mit deinem Boot.
Verbraucher an Bord schalten, sperren und überwachen – deine Schalter bleiben.
Zwei Wege, um anzufangen. Ohne Konto, ohne Einrichtung – alles bleibt auf diesem Gerät.
Der Beispieltörn ist vollständig gekennzeichnet und lässt sich jederzeit in einem Zug wieder entfernen. Bootsdaten fragt PELARON erst, wenn sie gebraucht werden.
Aktiviere den Standort für Kurs, Geschwindigkeit, Ankeralarm und automatische Logbucheinträge. Die Position bleibt in dieser Version lokal auf deinem Gerät.
GPS-Position, Boots- und Crewdaten kontrolliert bereitstellen. Ein Notruf wird erst nach bewusster Bestätigung ausgelöst.
Tanks, Anlagen, Automationen, Bordnetz und Cloud. Den aktuellen Bordzustand zeigt die Bordzentrale.
Kapazität und Inhalt werden in Litern geführt. Der prozentuale Füllstand wird automatisch berechnet.
Jede Tankung mit Litern und Datum eintragen. Aus dem Abstand zwischen zwei Tankungen und den Motorstunden aus dem Logbuch ergibt sich der Verbrauch.
Motorstunden aus dem Logbuch.
Fristen, Ersatzteile und Aufgaben verknüpfen.
Stauorte, Mindestbestand und Einkauf.
Diese Angaben gelten für alle Module: Ankerrechner, Liegeplatzanfrage, MAYDAY-Spruch und Wartung. Sie werden nur hier eingetragen.
Einige Funktionen brauchen bestimmte Maße. Hier steht, was noch fehlt – statt dass die Berechnung später stillschweigend ausbleibt oder mit angenommenen Werten arbeitet.
Zusammengeführt aus den Stammdaten, dem digitalen Zwilling, den Tanks und den Geräten. Ein Strich bedeutet: nicht hinterlegt.
Jedes Objekt besitzt eine eindeutige Identität und kann mit Wartung, Inventar, Dokumenten, Kosten und anderen Assets verknüpft werden.
PELARON verwaltet herstellerunabhängig Signal K, NMEA-2000-Gateways, Victron GX, MQTT und Modbus. Eine Browser-App kann das lokale Netz nicht beliebig scannen; erkannte und konfigurierte Quellen werden daher transparent getrennt angezeigt.
Instrumente werden aktiv, sobald passende Live-Daten eintreffen.
Der Export enthält Geräte, Datenpfade, Zeitstempel, Qualitätswerte, Kalibrierungen und Aufzeichnungen. Zugangsdaten und Passwörter werden nicht automatisch erfasst.
Orca bleibt für Navigation und Kartenführung zuständig. PELARON übernimmt Schiffslogbuch, Tanks, Batterien, Wartung, Crew und Bordorganisation. Gemeinsame Borddaten werden über eine freigegebene Netzwerkquelle wie NMEA/Signal K genutzt.
PELARON verwendet keine erfundene Orca-Schnittstelle. Die Startadresse bleibt konfigurierbar.
Noch keine automatischen Quellen zugeordnet.
Echte Live-Werte werden nur nach tatsächlich empfangenen Daten als „Live“ markiert.
PELARON ergänzt die Offline-Cloud um persönliche Crew-Einladungen, echte Serverrollen, Geräteverwaltung und einen nachvollziehbaren Sicherheitsverlauf. Ohne Konto und ohne Verbindung bleibt PELARON vollständig lokal nutzbar.
Nur solange die Datenbank noch kein Konto enthält. Das erste Konto wird Eigentümer des ersten Boots.
Die Rolle wird auf dem Server geprüft. Eine lokale Rollenauswahl kann diese Rechte nicht umgehen.
Crew-Zugriffe werden geladen …
PELARON erstellt einen einmaligen, sieben Tage gültigen Link. Der Link wird nicht per E-Mail versendet und muss bewusst geteilt werden.
Keine offenen Einladungen.
Beende Sitzungen auf verlorenen, verkauften oder nicht mehr verwendeten Geräten.
Geräte werden geladen …
Aktivitäten werden geladen …
PELARON läuft ohne Cloud-Konto vollständig. Logbuch, Törns, Wartung, Bordkasse und alles Weitere liegen auf diesem Gerät und funktionieren auch ohne Netz.
Ein Konto brauchst du erst, wenn zwei Geräte denselben Stand führen sollen – etwa der Rechner zu Hause und das iPad an Bord. Was du bis dahin änderst, geht dabei nicht verloren.
Keine Konflikte vorhanden.
Die Sicherung wird vor dem Speichern direkt auf diesem Gerät verschlüsselt. Die Passphrase wird weder gespeichert noch an den Server übertragen.
Enthalten: Boot, Törns, Logbuch, Crew, Bordkasse, Inventar, Wartung und Einstellungen – auch die Einträge, die sonst lokal bleiben.
Nicht enthalten: Fotos und Dokumente. Beide liegen in einem eigenen Speicher, den diese Sicherung nicht erreicht. Bei Dokumenten betrifft das nicht nur die Datei, sondern auch Bezeichnung, Frist, Aussteller und Nummer – hier stand bis zum 22.8.2026 das Gegenteil. Beide haben darum ihre eigene Sicherung, gleich darunter, mit derselben Passphrase.
Du kannst dein Konto jederzeit selbst löschen – ohne Begründung und ohne Nachfrage bei uns. Was dabei verschwindet, steht vorher im Einzelnen da.
Beides ist getrennt: Das Konto zu löschen lässt dein Logbuch auf diesem Gerät unberührt. Und die lokalen Daten zu löschen beendet kein Konto.
Diese Funktionen bilden weiterhin die lokale Grundlage der Cloud-Synchronisierung.
Die lokale Datenbank wird übernommen und führt die bootsspezifischen App-Daten weiterhin offline-first.
Diese beiden Übersichten beschreiben nicht das Boot, sondern die Herkunft seiner Werte. Sie standen bis zum 17.8.2026 unter „Mein Boot“ und haben dort mehr Fragen aufgeworfen als beantwortet: Wer seine Bootsmaße eintragen will, braucht keine Legende über Datenquellen. Wer wissen will, warum ein Wert live ist und ein anderer geschätzt, findet es hier.
Tankgrößen, Kraftstoffart, Batteriekapazitäten und technische Datenquellen werden einmalig hinterlegt. Alle Module greifen auf dieselbe Konfiguration zu.
Ein zentrales Bootsmodell verbindet Stammdaten, Motor, Tanks, Batterien, Energie und Geräte. Pflichtangaben werden nur einmal erfasst.
PELARON verknüpft Törn, Logbuch, Systeme, Wartung und Bordkasse über gemeinsame Ereignisse. Jede automatische Aktion bleibt nachvollziehbar und kann deaktiviert werden.
Nicht konfigurierte Funktionen werden in Workflows ausgelassen, statt Fehler oder Scheinwerte zu erzeugen.
Alle Module greifen auf einen gemeinsamen Core zu. Cloud und externe Verbindungen bleiben optional; der Offline-Betrieb funktioniert weiterhin lokal.
In der Web-App können keine Live-Daten aus dem Bordnetz gelesen werden. Der Browser blockiert unverschlüsselte Verbindungen zu Geräten im lokalen Netz, und Gateways besitzen kein Zertifikat für den verschlüsselten Weg. Verbindungsprofile lassen sich hier trotzdem erfassen – sie sind die Vorbereitung für eine eigenständige App.
Diese ältere WebDAV-Sicherung ist eine unverschlüsselte JSON-Datei. Für vollständige Datenstände einschließlich sensibler Inhalte bitte die verschlüsselte Sicherung unter „Cloud & Sync“ verwenden.
Diese stabile interne Schnittstelle ist die Basis für spätere iPhone-, Watch-, Mac- oder Heimnetz-Begleitlösungen.
Händlerlinks können später als gekennzeichnete Partnerlinks hinterlegt werden. Bis dahin sind es normale Links.
Der Ankerpunkt bleibt, wo er war. Prüfe, ob das Boot noch dort liegt, bevor du die Wache wieder scharf stellst — in der Lücke kann es geschwojt oder geslippt sein.
Kein Ankerpunkt gesetzt.
GPS starten, Ankergrund wählen und Alarmradius einstellen — dann „Anker gefallen".
Schematische Darstellung. Kein Ersatz für Navigation oder Ankerwache.
Aus Kettenlänge und Wassertiefe. Bootslänge und Bugrollenhöhe kommen aus den Bootsdaten.
Zwölferregel — für Reviere mit Tide. Gerechnet wird der Fall, der zwischen Ankern und Aufstehen noch bevorsteht, nicht der ganze Hub. Wer eine Stunde vor Niedrigwasser ankert, dem fällt das Wasser nur noch um ein Zwölftel.
Im Hafen antippen und zuhören: Ist der Ton laut genug, um in der Koje zu wecken? Der Test wird nicht ins Logbuch geschrieben.
Weckt, wenn zu wenig Wasser unter dem Kiel steht. Braucht eine Tiefe aus dem Bordnetz und die Einbaulage des Gebers unter „Boot“ — ohne beides bleibt sie still und sagt das auch.
Quittieren schaltet den Ton ab. Der Alarm bleibt stehen, bis wieder genug Wasser unter dem Kiel ist – jeder Schritt landet im Logbuch.
Ohne Position lässt sich der Sonnenstand nicht rechnen. Es wird nichts geraten.
Beim Fallenlassen antippen. Danach fällt das Boot zurück, bis die Kette steht – ohne diesen Schritt läge der Mittelpunkt dort, wo das Gerät beim Tippen war, also oft eine halbe Kettenlänge daneben.
Der Alarmkreis wird verschoben, der bisherige Mittelpunkt bleibt im Logbuch dokumentiert.
Quittieren schaltet den Ton ab. Der Alarm bleibt stehen, bis das Boot wieder im Alarmkreis ist – jeder Schritt landet im Logbuch.
Aktuelle Lage und Vorhersage für ein Revier. Für die Frage, wann ein Fenster kommt, lassen sich drei Modelle nebeneinanderlegen.
Wetterdaten von Open-Meteo, bereitgestellt unter CC BY 4.0. Grundlage sind die offenen Modelle nationaler Wetterdienste.
ECMWF, ICON und GFS nebeneinander. Nützlich vor einer Überfahrt: Sind sich die Modelle einig, ist die Vorhersage belastbarer. Keine Routenberechnung – die bräuchte ein Polardiagramm deines Bootes.
Wind und Welle aus drei Modellen für den Zielhafen oder das gewählte Revier vergleichen.
Eine echte Wetterroutierung braucht ein Polardiagramm deines Bootes – also die Geschwindigkeit bei jedem Windwinkel. Das hat PELARON nicht. Was hier steht, beantwortet „Wann ist ein gutes Fenster?", nicht „Welchen Kurs steuere ich?".
Alle drei Modelle stammen von Open-Meteo unter CC BY 4.0. Grundlage sind die offenen Modelle nationaler Wetterdienste.
Globales Modell, rund 9 km Auflösung.
Hohe Auflösung in Europa, Vorhersage bis sieben Tage.
Globales Modell, lange Vorhersage bei gröberer Auflösung.
Eingestellt, nicht gemessen. Ein Zeitraum gilt als Fenster, solange der gemittelte Wind unter diesem Wert bleibt und das mindestens drei Stunden lang. Ein anderer Wert rechnet neu.
Gesucht wird zuerst im eigenen Bestand – der steht sofort und ohne Verbindung zur Verfügung. Was das Netz zusätzlich liefert, kommt dazu und wird für das nächste Mal behalten.
Ausweichhäfen sucht im eigenen Bestand um die aktuelle Position, ersatzweise um den gesetzten Zielhafen – mit Peilung und Wetter, ohne Netz. Der Umkreis ist größer als bei der Marinasuche, weil es hier um Reichweite geht und nicht um Anfahrt.
Vor dem Ablegen laden, solange Netz da ist. Die Daten stammen aus OpenStreetMap und werden nacheinander geholt, mit Pause dazwischen – ein Gemeinschaftsdienst verträgt kein Absaugen ganzer Regionen.
Der Pfeil zeigt, wohin der Wind weht.
Ob ein Platz frei ist, weiß nur der Hafen selbst. Diese Angabe gibt es nur über einen Vertrag mit einem Buchungsdienst – ohne den wäre jede Darstellung geraten, und danach richtet man im Anlegemanöver nicht das Schiff aus.
Was PELARON stattdessen kann: den Hafen finden, das Wetter zur Ankunft holen, deine eigenen Liegeplatz-Notizen speichern und zur Buchungsseite des Hafens verlinken.
Noch keine Daten.
ws://192.168.x.x). Der verschlüsselte Weg wss:// scheitert daran, dass ein NMEA-Gateway oder Signal-K-Server kein Zertifikat besitzt, das ein Browser akzeptiert. Safari ist dabei strenger als andere Browser.UKW-Kanal 16 · DSC-Kanal 70 · Die zuständige Leitstelle steht unten.
Unmittelbare Lebensgefahr für Person oder Schiff. Bindet Rettungsmittel, die anderswo fehlen können.
Wird berechnet …
Langsam und deutlich sprechen. Nach „KOMME" die Antwort abwarten und den Spruch wiederholen, wenn keine kommt.
Ein Druck schreibt sofort einen Logbucheintrag mit Uhrzeit und Position – ohne Rückfrage, ohne Formular. Danach bleibt der Vorgang oben in jeder Ansicht sichtbar, bis er abgeschlossen ist.
Zurückführen übernimmt der Kartenplotter. PELARON peilt nicht zurück und ersetzt keine Navigation – es hält fest, was wann geschehen ist.
Pelaron öffnet bewusst die offizielle BSH-Seite, damit keine veraltete Kopie sicherheitsrelevanter Informationen angezeigt wird.
Offizielle BSH-NfS öffnen ↗Sicherheitsrelevante Meldungen müssen vor Fahrtantritt mit einer aktuellen offiziellen Quelle abgeglichen werden.
Start, Ziel, Etappen und Abfahrtscheck. Der Zielhafen versorgt Wetterfenster und Ankunftsplanung mit Koordinaten.
Abgeschlossene Törns mit Strecke, Zeitraum und Motorstunden – aus den Logbucheinträgen, nicht aus der Planung.
Positionen entstehen bei Logbucheinträgen mit aktivem GPS. Eingelesene KML- und GPX-Spuren erscheinen ebenfalls hier.
So sieht die Bordsteuerung in der nativen App aus: Verbraucher an Bord schalten, sperren und überwachen – mit PELARON Control24 Pro. Deine Schalter bleiben.
In Entwicklung · Erprobung auf Bluebaerry geplant
Kühlschrank, Druckwasser, Beleuchtung: schaltbar, sperrbar, gemessen. Verbindlich ist die gemessene Spannung am Ausgang, nicht der abgeschickte Befehl.
Das Tableau schaltet wie bisher. Fehlt das Lebenszeichen der App oder fällt die Steuerung aus, gelten wieder die Wippschalter. Keine Cloud als Voraussetzung.
Navigation, Autopilot und Funk behalten eigene Strompfade – die App sieht ihren Zustand, greift aber nicht ein. Die Bilgenpumpe hat ihre eigene Automatik.
Das geschieht im Boots-WLAN – und das kann ein Browser nicht. Deshalb gibt es die Bordsteuerung nur in der nativen App für iPad und iPhone.
PELARON Control24 Pro befindet sich in Entwicklung. Es ist derzeit weder ein verkaufsfertiges Produkt noch ein zertifiziertes Navigations-, Funk- oder Seenotgerät.
Anlagen, Fristen, Historie und Kosten zusammenführen.
Angelegt und bearbeitet werden Anlagen unter „Technik & Einstellungen“ im Bereich Ausrüstung. Hier werden sie nach Fälligkeit geordnet und Serviceeinträge erfasst.
Qualifikationen, Notfallkontakte und Wachplan an einem Ort.
Bleibt auf diesem Gerät – medizinische Angaben werden nie übertragen.
Checklisten, Ausrüstung, Fristen und Notfallvorbereitung.
Checklisten können künftig je Törn gespeichert werden.
Versicherung, Zulassung, Handbücher und Zertifikate – mit Datei und Ablaufdatum.
Nur tatsächlich gespeicherte Daten werden ausgewertet.
Die Karte entsteht aus deinen Logbucheinträgen. Jeder Eintrag mit Position wird zu einem Punkt, Fotos erscheinen dort, wo sie aufgenommen wurden.
Wer von Logbook Suite, OpenCPN oder einem Plotter kommt, kann eine KML- oder GPX-Datei einlesen. Für den laufenden Betrieb ist das nicht nötig – PELARON zeichnet die Karte aus dem eigenen Logbuch.
0 sm derzeit geplant.
Aus der Bordkasse berechnet.
GPS-, NMEA- und Logbuchdaten bilden später die Bootsperformance ab.
Antworten aus den Funktionen dieser App und aus 25 Wissensartikeln.
Der Assistent durchsucht zwei Bestände: die Funktionen dieser App und die Wissensdatenbank auf pelaron.de. Findet er nichts Passendes, sagt er das – statt eine Antwort zu erfinden, die falsch sein könnte.
Er arbeitet auf dem Gerät. Es werden keine Fragen und keine Borddaten übertragen. Für den App-Teil funktioniert er auch ohne Verbindung; die Wissensartikel öffnen sich im Browser und brauchen Netz.
Version, Offline-Bereitschaft und lokale Daten auf diesem Gerät prüfen.
Wird geprüft …
–
PELARON validiert lokale Datensätze, Sicherungsformat, Schemakompatibilität und Revisionsstand.
Die App speichert ihre Daten lokal im Browser. Erstelle vor einem Gerätewechsel, einer Browserbereinigung oder größeren Aktualisierung eine Vollsicherung im Logbuch.
Alles an einer Stelle. Spuren für Kartenprogramme, Tabellen für die Auswertung oder einen späteren Käufer, Sicherungen für den Gerätewechsel.
Aus den Positionen im Logbuch, ersatzweise aus eingelesenen Spuren. wird geprüft …
CSV mit Semikolon – öffnet in Excel und Numbers ohne Nachfrage.
GPX, KML und GeoJSON werden als Spur übernommen. CSV und Vollsicherungen laufen weiterhin über das Logbuch, weil sie vorhandene Daten verändern.
Ein vollständiger Beispieltörn mit Logbuch, einem Defekt unterwegs, Reparatur, Kosten und Saisonstatistik. Nützlich, wenn du jemandem zeigen möchtest, was die App kann – oder selbst ausprobieren willst, wie sich die Module verketten.
Alle Beispieleinträge sind gekennzeichnet und lassen sich in einem Zug wieder entfernen. Deine eigenen Einträge bleiben dabei unberührt.